Vita

Die Mezzosopranistin Gabriele Anna Lesch absolvierte 2009 ihr Dresdner Diplomstudium
in den Fächern Gesang, Gesangspädagogik und Rhythmik; in Meisterkursen bei Dietrich Fischer-Dieskau, Katharina von Bülow, Kurt Widmer und Grace Bumbry bildete sie sich fort.

Gabriele Anna Lesch schloss 2011 ihren Masterstudiengang „Neue Musik“ Gesang bei Angelika Luz und Prof. Jäger Böhm an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst mit 1,0 ab.

Im Anschluss war sie im Kontaktstudium bei Sylvia Konzca, danach bei Maja Tabatadze und danach bei Christie Finn.

Seit 2015 ist sie im Coaching und Gesangsunterricht bei Stefan Haselhoff, Basel und seit der Voice and Performance Academy im März 2025 auch bei Sylvia Koncza und bei Dorothea Schwarz in der Korrepetition.

Bereits vor ihrem Diplomabschluss sang Gabriele Anna Lesch zeitweilig an der Staatsoperette Dresden und am Theater Görlitz. Während ihres Masters in Stuttgart an der Staatsoper Stuttgart sang sie mehrfach im Opernchor. Als Soloaltistin war die Mezzosopranistin u.a. im Mozart-Requiem, in der D-Dur Messe von A. Dvorak in J. S. Bachs Weihnachtsoratorium und im „Oratorio de Noel“ von C. Saint-Saens und vielen anderen Kirchen-/ Konzerten zu hören. 2010 gab sie mit der Pianistin Chiara Piomboni im Auftrag der Dante Alighieri Gesellschaft einen Liederabend mit dem Titel „Donne, Musica è Poesia“ mit Werken von D. Schostakowitsch (auf Worte von Zvetaeva), Respighi (auf Worte von Ada Negri), Clara Schumann und Fanny Mendelssohn“ 2017 gab Sie einen weiteren Liederabend mit Martin Stortz am Klavier- Programm: George Crumb « spanish Songbook ». 2023 dann den nächsten Liederabend mit Markus Ehmann am Flügel mit Liedern von Lori Laitman und Ethel Smith.

Mit dem Philharmonischen Chor Fellbach sang sie 2018 im Sommer als Alt-
Solistin die Erste Walpurgisnacht Op. 60 , von Mendelssohn. Beim Budapester Frühling 2019 war sie als Soloaltistin in der Rolle der “Maria von Magdala” in der szenischen Version der „via crucis“ von F. Liszt (Regie – Lars Franke) mit dem Philharmonia Chor Stuttgart engagiert. Im Sommer 2019 sang sie den SoloAlt Dona Nobis Pacem von Tilman Heiland in der Schwabenlandhalle in Fellbach und in Heilronn in der Kilianskirche. Sie hatte einige Jahre ein Trio für Neue Musik mit Auftritten in Schweden, Madrid , Berlin und Stuttgart und führte im Rahmen ihres Master Studiums und in Dresden Regie im Neuen Musiktheater.

Ausschnitte aus Ihrem Schaffen in der Neuen Musik: Im Rahmen der Internationalen Ensemble Modern Akademie sang sie im Projekt „Pierrot Lumière“. Im Januar 2012 trat sie in London bei der Performance Opera von Sebastian Klemm auf. Unter der Leitung von Frank Wörner führte sie mehrfach das Neue Musiktheater „Sextuor” von George Aperghis auf, war einige Jahre im Duo mit Richard Spaeth und als Mitglied bei seinem „Ensemble Hörwerk“ mit mikrototnaler Musik unterwegs, wie auch in einem anderen Ensemble, das die drei Weltreligionen im Frieden sehen möchte (http://www.asamblea-mediterranea.de) und seit 2022 immer mal wieder mit Trimum .
Seit 2017 ist sie Mitglied bei S-K-A-M und seit 2018 im Kunstraum 34 fest dabei. Seit dem Lockdown arbeitet Sie mit der Fagottistin Arlette Probst im Duo.
Besuchen Sie gerne unseren Youtube- Kanal:

http://www.youtube.com/@DuoAequivocae .

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